Maler Frank

Veröffentlicht: 3. Juni 2015 in der Kategorie Fachkräfte kommen zu Wort

Restaurationsarbeiten.., die mach’ ich am Liebsten!

Frank kommt aus Deutschland und arbeitet in den Niederlanden. Gerade steht er auf einem Gerüst, direkt im Zentrum von Utrecht. Zur Zeit arbeitet er dort für einen ortsansässigen Maler- und Lackiererbetrieb. Voller Begeisterung erzählt er über seinen Beruf:

 “Ich wohne in Deutschland, nahe der niederländischen Grenze und übernachte hier in firmennahen Unterkünften, die vom Arbeitgeber gestellt werden. Beinahe jedes Wochenende fahre ich nach Hause. Zur Zeit übernachte ich mit 4 Kollegen in einer Pension. Wir verstehen uns sehr gut und es ist immer sehr gemutlich. Bedingt durch die schlechte Wirtschafts- lage in Deutschland fasste ich vor ca. 2 Jahren den Entschluss, mich nach einer Stelle im Ausland umzusehen. Nach einiger Überlegung habe ich mich für die Niederlande entschieden.”

Gründliche Berufs- und Fachkenntnisse

“Das war eine gute Entscheidung, denn innerhalb kurzer Zeit konnte ich in den Niederlanden in meinem Beruf als Maler und Lackierer anfangen. Seit gut 1,5 Jahren arbeite ich für Larex bei verschiedenen Auftraggebern und bis heute bin ich mit meiner Arbeit sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit mit  Larex gefällt mir besonders gut, weil hier das gegenseitige Vertrauen die wichtigste Grundlage in der Zusammenarbeit ist.“

NBBU-Mitgliedschaft

„Die Firma Larex zeichnet sich aus durch ihre NBBU-Mitgliedschaft, was im gesamten Umgang erkennbar ist. Der Name Larex steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Gute Betreuung, klare Kommunikation, pünktliche Lohn- zahlungen, die Bestimmungen der Tarifverträge werden eingehalten und in den Unterkünften kann man sich wohl fühlen. Probleme gibt es nicht. Die Arbeit entspricht meinen Vorstellungen und macht mir Spaß.“

„In Amsterdam, Leiden, Groningen und Utrecht habe ich u.a. Rahmen und Türen lackiert. Aber am Allerliebsten verrichte ich Restaurationsarbeiten, wobei sehr gute Fachkenntnisse erforderlich sind. Nach Fertigstellung kann ich dann nur noch mein eigenes Werk genießen. Das ist super.“