Maler/Lackierer Jochen

Veröffentlicht: 23. August 2016 in der Kategorie Fachkräfte kommen zu Wort

Jochen übt sein Handwerk in den Niederlanden aus

In der Mitte von Leiderdorp steht Jochen Dieckmann auf einem Gerüst. Derzeit arbeitet er für den lokalen Maler-/ Lackiererbetrieb. Sechs Wohnungen fordern seine Aufmerksamkeit. „Ich mag es sehr, Maler-/Lackierer-Arbeiten zu verrichten!“ Der 34-jährige deutsche Facharbeiter hat viel Spaß an seiner Arbeit. Er lebt nicht weit von der deutschen Grenze entfernt, bei Oberhausen, in der kleinen Stadt Dorsten. Auffällig sind seine Sprachkenntnisse; Jochen spricht schon ziemlich gut Niederländisch.

„Mein Wohnort liegt knapp vor der niederländischen Grenze. Ich bleibe während der Woche in den Niederlanden. Derzeit übernachte ich mit 4 Kollegen in einer Pension in Noordwijk aan Zee. Sehr gemütlich, Sie verstehen das sicher.“ Jochen sagt, dass es für ihn unmöglich sei, in Deutschland eine gute Anstellung zu finden: „In Deutschland ist die Arbeitslosigkeit hoch. Und weil ich so nah bei Holland lebe, schien es mir schlau, einmal über die Grenze zu schauen. Das erwies sich als guter Schritt, denn ich konnte in den Niederlanden sofort an die Arbeit!

Gründliches Wissen und Können

„Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Zwischenzeitlich arbeite ich seit anderthalb Jahren über Larex Personeelsbemiddeling für niederländische Auftraggeber. Die Zusammenarbeit mit Larex Personeelsbemiddeling ist besonders gut. Das Wichtigste für mich ist gegenseitiges Vertrauen. Diese Garantie wird durch ihre Mitgliedschaft beim NBBU bestätigt. Nie Probleme, immer klare Kommunikation und Bezahlung laut dem niederländischen Tarifvertrag. Und das Schöne an dieser Arbeit ist, dass ich in Amsterdam, Utrecht, Groningen Fenster und Türen gestrichen habe … Und jetzt streiche ich diesen Wohnblock in Leiderdorp. Ich mache alle Arten von Maler-/ Lackiererarbeit wirklich mit Freude.

Restaurierungsarbeiten, die finde ich am allerschönsten. Es erfordert gründliches Wissen und Können. Und wenn es dann einmal fertig ist, beginnt das Genießen. „